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Gesundheitswesen im Internet

Auch Institutionen des Gesundheitswesens wandern zunehmend ins Netz ab. Das hat sowohl für Behörden, als auch für Mediziner, Krankenversicherungen und Bürger den Vorteil, dass alles übersichtlicher wird. Wer heute Informationen zu einer bestimmten Behandlung braucht oder wissen möchte, wie er die Versicherung wechseln kann, sieht sich einfach im Netz um. Krankenhäuser und Ämter können schnell und sicher Daten übertragen und so Entscheidungsprozesse beschleunigen.

Was es für den Alltag bedeutet

Für Bürger und Patienten bedeutet die Digitalisierung des Gesundheitswesens vor allem uneingeschränkten Zugriff auf Informationen. Wer auf der Suche nach einem geeigneten Facharzt ist, im Urlaubsort die nächste Apotheke finden möchte oder eine erste Diagnose für spontan auftretende Symptome braucht, der sucht im Netz. Für Ärzte, die bekanntlich nur eingeschränkt Werbung machen dürfen, tut sich so eine Lücke auf: mit einer strategisch gut angelegten Praxis-Homepage schaffen sie es, der Konkurrenz vorraus zu sein, mehr Patienten auf sich aufmerksam zu machen und auch zu gewinnen. Ebenfalls im Netz findet sich Hilfe zur Optimierung einer Praxis-Homepage, etwa unter http://www.patientenakquise.com. Durch kompetente Unterstützung aus dem Marketingbereich schafft es jeder, auf dem Laufenden zu bleiben, was technische Möglichkeiten angeht.

Alles wird einfacher und schneller

Wie bereits eingangs erwähnt, besteht der Vorteil für Institutionen wie Praxen, Kliniken und Versicherungen vor allem in der zunehmenden Geschwindigkeit, mit der Daten übermittelt und verarbeitet werden. Wo früher noch umständlich Briefe und Akten verschickt wurden, gibt es jetzt verschlüsselte Nachrichten und Datenbanken. Patienten müssen heute weniger lange warten, bis die Krankenkasse Anfragen beantwortet. Sachbearbeiter wiederum finden notwendige Informationen schneller und mit geringerem Aufwand. Auch die Zusammenarbeit mit den Behörden wird so beschleunigt und erleichtert, etwa wenn es um staatliche Zuschüsse für Einrichtungen oder Abrechnungen von Dienstleistungen geht. Für das Gesundheitswesen ist die Digitalisierung daher ein großer Gewinn.

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