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Forschungskooperationen

Ein Dialog zwischen Forschenden ist mehr als ein kommunikatives Prinzip, das in der heutigen Zeit unabdingbar ist. Sich im Dialog mit anderen Forschern zu befinden, heißt vor allem, kognitiv flexibel  zu sein, und im Sinne der Forschung kritisch-reflexiv zu engagieren. Bei Forschungskooperationen arbeiten beispielsweise Industriepartner und Arbeitgruppen einer Universität zusammen, um gemeinsam ein Projekt zu evaluieren, zu testen und zu optimieren. Das Projekt dreht sich hierbei um eine Fragestellung, die für beide Partner von Interesse ist. Ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen den Dialogpartnern, welches einhergeht mit Vertrauen und Verlässlichkeit gilt als Grundpfeiler einer Kooperation in Punkto Forschung.

Eine effektive Zusammenarbeit von Universität, Wirtschaft und anderen Institutionen kann effektive Erfolge mit sich bringen. Nordrhein-Westfalen gilt als eines jener Bundesländer, die durch ihre Kompetenzen im Bereich der Kooperationen sehr auffällig sind. Zu nennen sind hier u.a. das Energieforschungszentrum E.ON in Aachen, das Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation (ICAMS), die Lebenswissenschaftliche Innovationsplattform Dortmund, das Zentrum für Katalyseforschung in Aachen, die Entwicklung im Bereich moderner Kraftwerkstechnik. Zentral für die Kooperationen in NRW sind stets die RWTH Aachen sowie die Universitäten Bochum und Duisburg. Aber auch das Kölner Universitätsklinikum mit seiner Zusammenarbeit mit der Bayer Healthcare AG fallen unter die herausragenden Projekte in NRW.
Soviel zum Bereich der Forschungskooperationen in der Wirtschaft und Technik. Aber auch beim E-Government gibt es Forschungskooperationen, etwa wie die Administration Intelligence AG. Bei der AG handelt es sich um einen führenden Anbieter für elektronische Beschaffungslösungen bezüglich Abwicklungen von öffentlichen Online-Ausschreibungen. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.ai-ag.de/.

Ein weiteres Beispiel im E-Goverment-Bereich ist die Firma IBIS Prof. Thome. Das Unternehmensziel dieser Firma besteht in der Verbindung zwischen BWL und der Informationstechnologie. Durch eine regelbasierte Betriebswirtschaft sollen den Unternehmen Lösungsvorschläge präsentiert werden, womit sie sich besser auf dem Markt durchsetzen können.

Durch die stetige Optimierung von Software im Bereich e-government wird es erst möglich, dass Institutionen per Mausklick verfügbar werden. Kooperation zwischen Forschern macht es erst möglich, dass die Softwareentwicklung einer Optimierung erzogen wird.

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